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18.05.2018 / Reise + Wanderung

Pyrenäen • Katalonien

Warum nicht mal im Frühling für zwei Wochen in die Pyrenäen?
Wir fliegen nach Barcelona, steigen in den Mietwagen und fahren nach La Seu d’Urgell in Katalonien südlich von Andorra zum gebuchten Hotel. Allerdings: ein Ort mit geringem Interesse an Touristen, die Eintönigkeitkeit des Frühstücks im Hotel und die ungewöhnlich hohe Schneelage für diese Jahreszeit, das sind Dinge, mit denen wir nicht gerechnet haben. Wir nehmen die Herausforderung an. Zum Glück gibt es für einige Touren einen GPS-Track, das erleichtert die Orientierung auf der geschlossenen Schneedecke. Mit Gudrun.

Estany Blau – wir werfen einen Blick auf den schneebedeckten „Blauen See“ in 2397m Höhe im Norden von Andorra.

Wenn Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen… Zumindest Ersteren sehen wir an den Estanys de Malniu.

Der selbst gefundene Aussichtspunkt Pla de Llet 2145m.

Modernes Leben, Luxus und ursprüngliche Natur in einem Zwergstaat. Andorra. Der Gang durch ein „Kaufhaus“. Und die Käufer kommen aus dem nahen Ausland.

Der erste Gipfel Pic de Perafita 2752m.

Das Skigebiet im Norden von Andorra wird angesteuert. Die Bahnen sind natürlich nicht mehr in Betrieb, aber es liegt noch reichlich Schnee, der die drei Seen im Circ de Tristaina verdeckt.

Eine lange Fahrt zum Mittelmeer nach Figueres zum Teatre Museu Salvador Dalí. Sehenswerter Surrealismus.

Wir fahren nach Süden und finden Roca del Corb – die letzte und die schönste Tour. Ungewöhnliche Felsformationen, eine faszinierende Runde.